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15Nov/18

Neuplanung der Baustelle Ehestorfer Heuweg – bessere Zugänglichkeit für Anwohner und Gewerbe

Die für das nächste Jahr geplante Baustelle, mit einer Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs, wurde von der Wirtschaftsbehörde überplant. Das neue Konzept wurde heute in einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Baumaßnahme soll jetzt auf zwei Jahre verteilt werden. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete und Verkehrspolitiker Matthias Czech begrüßt die neuen Pläne für den Umbau des Ehestorfer Heuwegs. Er sagte: „Die neue Baustellenplanung bringt für die Anwohner und Gewerbetreibenden im Ehestorfer Heuweg eine deutliche Verbesserung. Die Rudolf Steiner Schule, das Restaurant Grando Sukredo, der Jägerhof und das Berghotel Hamburg Blick werden während der gesamten Baumaßnahme mit dem Auto für Kunden, Schüler und Eltern erreichbar sein. Auch die Anwohner können ihre Grundstücke jederzeit mit dem Auto erreichen. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Ursprungsplanung.“

Die Grundinstandsetzung wird hierfür in zwei Bauabschnitte geteilt und auf die Jahre 2019 und 2020 verteilt. Diese werden jeweils gut ein halbes Jahr andauern. In diesen Bauzeiten sind die Grundstücke, die Rudolf Steiner Schule und die Gastronomie dann nur für Anwohner und Kunden erreichbar. Eine komplette Durchfahrung des Ehestorfer Heuwegs wird nicht möglich sein.

Der erste Bauabschnitt in 2019:
Hier wird der Ehestorfer Heuweg ab südlich der Schule, genauer Wulmsbergrund, bis zur Landesgrenze voll gesperrt. Die Fahrbahn und der Geh- und Radweg werden in diesem Bereich umgebaut und erneuert. Der nördliche Abschnitt, einschließlich der Rudolf Steiner Schule, das Restaurant Grando Sukredo und das Berghotel Hamburg Blick, werden von der Cuxhavener Straße das ganze Jahr durchgängig zu erreichen sein.

Der zweite Bauabschnitt in 2020:
In diesem Jahr wird der Ehestorfer Heuweg nördlich der Schule geteilt. Das bedeutet, die Schule, das Restaurant Grando Sukredo und Berghotel Hamburg Blick sind nur von Süden aus, also aus Richtung Landesgrenze, erreichbar. Der nördliche Bereich, bis ungefähr August- Schilcka Weg, ist Baustelle. Die Grundstücke und das Landgasthaus Jägerhof können für Anwohner und Gäste mit dem Auto von der Cuxhavener Straße aus angefahren werden

Diese aufwendige Baustellenplanung ist nötig, weil der Ehestorfer Heuweg einer grundlegenden Erneuerung bedarf. Die Geh- und Radwege sind sie in einem schlechten baulichen Zustand und entsprechen nicht mehr dem geforderten Standard. Sie stellen eine Gefahrenquelle für radfahrende Schüler dar. Auch die Fahrbahn und die Entwässerungseinrichtungen müssen dringend erneuert werden. Mithilfe der Baumaßnahe wird ein Unfallschwerpunkt entschärft und insbesondere für die Schüler der Rudolf-Steiner-Schule ein verkehrssicherer Schulweg hergestellt.

Aufgrund der Aufteilung in zwei Bauabschnitte am Ehestorfer Heuweg verschiebt sich die geplante Grundinstandsetzung der B75, Bremer Straße, um ein Jahr auf 2021. Die B75 wird im Jahr2020, aufgrund des Ausbaus der A7 nördlich der Anschlussstelle Hausbruch, als Ausweichstrecke für den Verkehr Richtung Norden benötigt.

Czech sagte abschließend: „Größere Baustellen bedeuten immer auch Einschränkungen für die Anwohner. Ich bin der Meinung, dass wir im Falle des Ehestorfer Heuwegs, nach vielen Gesprächen zwischen Behörde, Politik und Anwohnern, eine Lösung gefunden haben, die die Anwohner und Gewerbetreibenden im Ehestorfer Heuweg möglichst wenig belastet. Für diese gute Lösung nimmt die Stadt eine längere Bauzeit und deutlich höhere Kosten in Kauf. Ich finde dies aber gerechtfertigt. Verkehrssicherheit ist unabdingbar, die Straße muss umgebaut werden. Wir haben eine Lösung gefunden, mit der wir viele Sorgen beseitigen konnten, sicherlich nicht alle. Es bleibt dabei, eine Baustelle bleibt eine Baustelle.“

06Nov/18

Harburg für Alle – Diskussion mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard

Senatorin Melanie LeonhardHarburg für Familien, Harburg für Senioren, Harburg für Jugendliche. Wie bekommt man die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen in ein gemeinsames Konzept? Der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech (SPD) lädt zu diesem Thema die Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration zur Diskussion ein. Am Dienstag, dem 20.11. ab 19 Uhr im Veranstaltungssaal von Pflegen und Wohnen Heimfeld, An der Rennkoppel 1a will er mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard und den Harburgern darüber diskutieren.

Matthias Czech sagte: „An diesem Abend werden viele Themen und Interessen aufeinandertreffen. Wie können wir in Würde altern und wie steht es dabei um unsere Grundsicherung? Wir wollen die Teilhabe behinderten Menschen gewährleisten und die Barrierefreiheit ausbauen. Unsere Stadtteile sollen auch für Familien attraktiv bleiben, hierfür brauchen wir bezahlbare Wohnungen und eine gute Kitaversorgung. Jugendliche benötigen Freizeitangebote und in Krisenfällen auch eine Beratung. Dies sind die Themen, zu denen ich die Harburger einladen möchte, mit der Senatorin zu diskutieren.“

Die Hamburger Politik hat sich in den letzten Monaten mit vielen dieser Themen befassen müssen und versucht Antworten zu finden. Die Schnellbahnhaltestellen der U- und S- Bahnen werden in den nächsten Jahren alle barrierefrei ausgebaut. In ausgewählten Quartieren soll die Soziale Erhaltungsverordnung das Mietniveau stabilisieren. Mehr Gelder fließen in die Kitaversorgung. Die Senatorin möchte mit den Harburgern diskutieren, an welchen Stellen es bereits gut läuft und wo noch Verbesserungsbedarf besteht.

26Okt/18

Investitionen in die Zukunft – Diskussion mit dem Finanzsenator

Im Dezember wird die Hamburgische Bürgerschaft einen neuen Haushalt verabschieden und somit die Weichen für Hamburgs Zukunftsinvestitionen stellen. Aus diesem Anlass hat der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech Finanzsenator Dr. Andreas Dressel nach Eißendorf eingeladen. Czech sagte hierzu: „Ich möchte gerne mit den Harburgern und unserem Finanzsenator diskutieren, wofür Hamburg zukünftig sein Geld ausgeben soll. Was können wir uns noch leisten, wo wollen wir Schwerpunkte setzen?“

Der aktuelle Haushaltsentwurf spiegelt die Arbeitsschwerpunkte für die nächsten Jahre wieder. So wird z.B. der Quartiersfond erhöht. Aus diesem können die Bezirke Mittel zur Verbesserung der Infrastruktur oder des Zusammenlebens in den Quartieren bereitstellen. Auch die Mittel für Kinder und Jugendarbeit werden verstärkt. Der Bereich Bildung ein großer Schwerpunkt im Haushalt, ebenso wie die Kindertagesbetreuung und die Verkehrsinfrastruktur.

Doch was meinen die Bürger, wofür sollte Hamburg mehr Geld ausgeben und wo sollte eingespart werden. Über diese Themen kann am nächsten Montag, den 5. November, ab 19 Uhr im Eißendorfer Schützenheim, Strucksbarg 37a, mit dem Finanzsenator diskutiert werden. Czech freut sich auf eine angeregte Diskussion und auf neue Inspirationen für zukünftige Haushalte aus dem Publikum.

24Okt/18

Der Schulausbau in Neugraben ist eine Investition in Zukunft des Stadtteils.

Rabe-Czech-Schuldiskussion_22-10-2018Die Schulen im Raum Neugraben- Fischbek sollen in den nächsten Jahren stark ausgebaut werden. Dies kündigte der Hamburger Schulsenator Ties Rabe auf einer Diskussion am vergangenen Montag an. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech hatte zu dieser Diskussion in die neue Aula der Stadtteilschule Fischbek Falkenberg eingeladen. Die angeregte Diskussion in der gut besuchten Veranstaltung schwenkte nach einem allgemeinen Teil relativ schnell auf die Schulversorgung im Stadtteil um. Matthias Czech führte hierzu aus: „Durch die Neubaugebiete Vogelkamp, Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen werden in den nächsten Jahren rund 12.000 Menschen neu in den Stadtteil ziehen, unter ihnen auch viele Kinder. Dies stellt die Neugrabener Schulen vor die große Herausforderung, diese wachsenden Schülerzahlen aufzunehmen. Wir müssen uns hier frühzeitig auf diesen Schülerzuwachs einstellen und die nötigen zusätzlichen Kapazitäten an den Schulen planen.“ Der Senator Ties Rabe ergänzte: „Wir wollen, dass alle Kinder gute Schulen besuchen können. Wir haben deshalb die Investitionen in den Schulbau deutlich gesteigert und werden in Süderelbe sechs Grundschulen um insgesamt neun Klassen pro Jahrgang erweitern. Zudem wird ein neuer Schulcampus gegründet, der Gymnasium und Stadtteilschule verbindet.“

Der Rabe teilte mit, dass sich seine Behörde gut auf diesen Schülerzuwachs vorbereite. Die Grundschulen im Stadtteil hätten für die nächsten Jahre noch Kapazitäten die zusätzlichen Schüler aufzunehmen. Parallel dazu sollen alle Grundschulen der Region ausgebaut werden. Hierfür stehen Investitionen von zusätzlich rund 20 bis 25 Millionen Euro bereit. Durch diesen Ausbau sollen ab dem Schuljahr 2022 aufwachsend bis zum Schuljahr 2024 bis zu 31 Klassen in jeden Jahrgang aufgenommen werden können. Geplant ist die Grundschule am Johannisland, die Grundschule Ohrnsweg und die Grundschule Neugraben auf jeweils sechs Züge auszubauen. Darüber hinaus soll die Schule An der Haake Fünfzügig werden. Für die Grundschulen Schnuckendrift und Fischbek-Falkenberg ist Vierzügigkeit geplant.

Auch im Bereich der weiterführenden Schulen werden zusätzliche Kapazitäten gebraucht werden. Sowohl die Stadtteilschulen im Stadtteil, als auch das Gymnasium, haben in den nächsten Jahren noch Plätze für neue Schüler zu bieten, aber der Neubau eines zusätzlichen Schule ist auf jeden Fall nötig. Dieser Neubau soll als Schulform eine Campusschule sein. In einer Campusschule wird sowohl das gymnasiale Abitur nach acht Jahren, als auch das Abitur der Stadtteilschule nach neun Jahren angeboten. Hierfür sollen Investitionsmittel in Höhe von rd. 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Die Schulbehörde rechnet mit einem Bedarf von vier Gymnasialklassen und zwei Stadtteilschulklassen im Jahrgang 5. Daher plant sie eine sechszügige Campusschule mit 3-4-zügigem Gymnasium und 2-3-zügiger Stadtteilschule. Diese neue Campusschule bietet dann insgesamt Platz für jährlich rund 150 Fünftklässler und insgesamt rund 1.100 Schüler. Eine 6 zügige Schule mit Turnhallen und Mensa bedeutet aber eine große Baumasse. Eine Machbarkeitsstudie der Behörde für einen Standort am Ohrnsweg, der sowohl von Lokalpolitik als auch von den Bürgern vor Ort favorisiert wird, hat allerdings ergeben, dass dort nicht genügend Baufläche zur Verfügung steht, um hier rechtzeitig eine Schule zu errichten. Als Standort ist daher das sehr große Schulgelände an der Neuwiedenthaler Straße in Neugraben vorgesehen. Hier sind alle planungsrechtlichen Voraussetzungen für einen schnellen Schulbau erfüllt. Die Zeitplanung sieht vor, die Schule rechtzeitig im Schuljahr 2023/24 an den Start zu bringen. Campusschulen gibt ist schon an anderen Standorten in Hamburg, wie die Heinrich-Hertz-Schule in Winterhude oder die Gyula-Trebitsch-Schule in Tonndorf. Diese erfreuen sich größter Beliebtheit.

Mattias Czech dankte abschließend Senator Rabe für die ausführlichen Informationen. „Ich freue mich sehr, dass sich unsere Schulbehörde so intensiv mit unserem Stadtteil und den Herausforderungen durch die Neubaugebiete beschäftigt hat.  Ich denke, wir sind sehr gut aufgestellt, um die neuen Mitbürger im Stadtteil zu begrüßen und ihren Kindern eine gute Schulversorgung bieten zu können.“

23Okt/18

Grenzenloser Badespaß: SPD und Grüne prüfen Kombibad für Süderelbe, Neu Wulmstorf und den Landkreis Harburg

Quelle: Elbe Wochenblatt, Andreas Göhring Süderelbe, Panthermedia

Die rot-grüne Regierungskoalition prüft vor dem Hintergrund steigender Bevölkerungszahlen die Ausweitung von Schwimmangeboten in der Region Süderelbe. Im ersten Schritt soll dazu eine Bedarfsanalyse der Region Süderelbe, der Gemeinde Neu Wulmstorf sowie dem niedersächsischen Landkreis Harburg Potentiale für ein modernes, sportgerechtes Kombibad aufzeigen. Bei Bedarf soll anschließend eine Machbarkeitsstudie valide Indikatoren für eine Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in der Region liefern (siehe Anhang).

Dazu Sören Schumacher, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Harburg: “Süderelbe ist mit den Neubaugebieten, Fischbeker Heidbrook, Fischbeker Reethen und Vogelkamp eine der am stärksten wachsenden Regionen Hamburgs, in der bis Mitte der 20er Jahre 12.000 bis 14.000 Menschen leben werden. Bis 2023 können das Regionalbad Süderelbe und das Freibad Neugraben diesem Bedarf zunächst noch decken, anschließend können wir uns gut vorstellen, dass Hamburg und die Nachbargemeinde Neu Wulmstorf ein gemeinsames Kombibad angehen und realisieren. Konkret heißt das: Das Bad würde bundesländerübergreifend geplant, finanziert und betrieben werden. So könnten wir ein innovatives Projekt für den Raum Süderelbe schaffen.”

Dazu Matthias Czech, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Süderelbe: “Der politische Wille für den gemeinsamen Weg ist da. Denn Bade- und Schwimmbegeisterung macht nicht vor Landesgrenzen halt. Wir schauen über den Tellerrand: Mit einem neuen Kombibad in Süderelbe wollen wir ein Highlight für die gesamte Region schaffen. Wir sind uns sicher: Das Bad kann für die gesamte Region eine tolle Sache werden.”

Dazu Christiane Blömeke, sportpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Schwimmen ist ein gesunder Sport, ein Freizeitspaß und ein Ausgleich zum Alltagsstress. Vor allem aber ist es wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen, denn es kann Leben retten. Darum ist es uns wichtig, in die Erneuerung und Sanierung bestehender Schwimmbäder zu investieren. Dennoch gibt es weiterhin steigenden Bedarf an Wasserzeiten. Ein neues Kombibad für Hamburg wäre daher großartig und erweitert die Möglichkeiten für alle Wasserratten. Zunächst gilt es aber die Bedarfsanalyse speziell für den Süderelberaum abzuwarten.”

Dazu Ulrike Sparr, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Ein neuer Stadtteil braucht gut erreichbare und attraktive Freizeiteinrichtungen! Ein Kombibad bietet generationenübergreifenden Freizeitspaß zu allen Jahreszeiten. Gerade wenn der Klimawandel uns jetzt längere und heißere Sommer beschert, müssen wir bei der Planung auch ausreichend Außenbecken mit bedenken.”

09Okt/18

Ausfahrt ins weihnachtliche Celle

Celle-altes-Rathaus

Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Die Celler Altstadt bietet mit 500 aufwändig restaurierten und Denkmal geschützten Fachwerkhäusern das größte geschlossene Ensemble in Europa. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech lädt am Sonnabend den 1. Dezember zu einem Ausflug in das weihnachtliche Celle ein. Er sagte: „Die 700 Jahre alten Residenzstadt bietet mit ihren  prächtigen Fachwerkhäusern und dem Neuen Rathaus eine imposantes Kulisse für den Weihnachtsmarkt. Die Straßen und die Fußgängerzone leuchten im festlichen Glanz der weihnachtlichen Illumination und der Duft von Lebkuchen, Maronen und Tannengrün zieht durch die historischen Gassen und Höfe. Vorab wollen wir bei einer kostümierten Führung das Celler Schloss erkunden.“ Continue reading

09Okt/18

Schulsenator Ties Rabe kommt nach Neugraben Fischbek

Zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung am 22. Oktober um 18:30 Uhr hat der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech (SPD) Schulsenator Ties Rabe eingeladen

Die Stadt Hamburg wächst. Deshalb werden für immer mehr neue Bürgerinnen und Bürger Wohnungen gebaut. In Neugraben Fischbek gibt es mit dem Vogelkamp, dem Fischbeker Heidbrook und den Fischbeker Reethen gleich drei Neubaugebiete. Die Infrastruktur soll dabei mitwachsen. Für den schulischen Bereich sollen die Grundschulen ausgebaut und soll im weiterführenden Bereich das Angebot erweitert werden. Continue reading

31Aug/18

Feiern mit dem Bürgerschaftsabgeordneten

Oktoberfest 2018 Czech mit TeamDer Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech lud am vergangenen Sonntag zum Oktoberfest in die Cuxhavener Straße 393 ein. Bei Fassbier, Bratwurst vom Grill und Bayrischen Spezialitäten nutze der Abgeordnete die Gelegenheit, mit den Nachbarn und Besuchern zu diskutieren und zu feiern. Die Musikgruppe „Rosegarden“ sorgte mit ihrer zünftigen Blasmusik für gute Stimmung im Festzelt. Bis zum späten Nachmittag versorgte Czech mit seinem gut 15- köpfigen Team seine Gäste mit Essen, Trinken und guter Laune.

Matthias Czech freute sich über die rege Teilnahme am Fest: „Nachdem ich in den letzten beiden Jahren, gesundheitlich bedingt, das Oktoberfest nicht ausrichten konnte, sind zur Neuauflage des Festes auf Anhieb wieder viele Besucher gekommen. Die Stimmung ist wieder sehr gut und unsere Weißwürste waren schnell ausverkauft. Auch die Livemusik der Blaskapelle “Rosegarden” kam sehr gut bei den Besuchern an. Ich konnte schon viele spannende Gespräche mit Nachbarn und Neugrabenern aus der Umgebung führen. Die Themen sind wieder vielfältig, es geht um bundespolitische Themen, Wünsche oder kleinere Ärgernisse im Stadtteil oder einfach nur ein bisschen persönlicher Smalltalk. Diese Gespräche bei Essen, Trinken und Musik sind immer sehr entspannt, da man deutliche mehr Zeit für sein Gegenüber hat, als zum Beispiel an einem Infotisch am Wochenmarkt. So bekomme ich wieder ganz andere Einblicke in unsere Stadtteile und die Themen, die zurzeit gerade bewegen.“

Für Matthias Czech steht jetzt schon fest, auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Oktoberfest am Abgeordnetenbüro geben.

14Aug/18

Oktoberfest mit dem Bürgerschaftsabgeordneten

Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Mathias Czech lädt am Sonntag, den 26. August zu seinem Oktoberfest ein. Von 11 bis 16 Uhr wird direkt neben dem Abgeordnetenbüro an der Cuxhavener Straße 393 das Festzelt aufgebaut sein. Czech knüpft hiermit an die Tradition der erfolgreichen Oktoberfeste an, die er zusammen mit der damaligen Bürgerschaftsabgeordnetin Brigitta Schulz in den vergangenen Jahren veranstaltet hat. Continue reading

31Jul/18

Sommertour: SPD-Bürgerschaftsfraktion vor Ort unterwegs in Süderelbe

Dirk Kienscherf, Fraktionsvorsitzender Vom 30. Juli bis zum 12. September geht die SPD-Bürgerschaftsfraktion auf „Sommertour“ durch alle 17 Hamburger Wahlkreise. Am 16.8. besucht die Sommertour dann Süderelbe. Der Fraktionsvorsitzende Dirk Kienscherf sowie die SPD-Bürgerschaftsabgeordneten im Wahlkreis Matthias Czech und Jasmin HilbMatthias Czech und Jasmin Hilbring im Rathausring nutzen einmal mehr die Gelegenheit, um mit den Hamburgerinnen und Hamburgern ins Gespräch zu kommen. So vielfältig wie die Stadtteile Hamburgs, so verschieden sind auch die Veranstaltungen. Auf dem Programm stehen Besuche bei Institutionen und Vereinen sowie der intensive Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. Continue reading