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Mehr Bike and Ride Plätze am Bahnhof Neugraben.

Der Senat hat bekanntgegeben, dass er das Bike and Ride Angebot (B+R) in Hamburg deutlich ausbauen will. Davon profitiert auch der Bahnhof Neugraben. Hier sollen in diesem Jahr 420 zusätzliche Bike + Ride Plätze entstehen. So bekommt die umweltfreundliche Alternative zum Auto, Ziele in Hamburg mit Rad und Bahn zu erreichen, neue Attraktivität.

Der Verkehrspolitiker und Wahlkreisabgeordnete für Süderelbe Matthias Czech (SPD) begrüßt den Ausbau des Bike and Ride Angebots. Er sagte: „Der Bahnhof Neugraben und sein Umfeld werden in diesen Monaten stark umgebaut. Continue reading

Abgeordneter bleibt trotz geschlossenem Büro weiter erreichbar- Janet Kehden im Büroteam

Foto Matthias Czech und Janet KehdenDas Bürgerbüro des Wahlkreisabgeordneten Matthias Czech in der Cuxhavener Straße 393a bleibt wegen der Corona- Eindämmungsverordnung und der Unsicherheiten über die zahlreichen Mutationen des Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen. Der Abgeordnete selbst ist aber wie bisher telefonisch und per E- Mail unter 040- 876 096 43 oder über die E- Mailadresse buero@matthiaszech.de erreichbar. In dringenden Fällen hat Matthias Czech wegen der Pandemie zusätzlich einen direkten Draht zum Abgeordneten eingerichtet. Unter 0176- 7277 3250 kann man ihn persönlich erreichen. Die gängigen Messenger-Dienste wie beispielsweise WhatsApp und Threema können mit dieser Nummer genutzt werden.

Auch im Büroteam gab es Veränderungen. Zukünftig gehört Janet Kehden wieder zu Czechs Mitarbeitern. Sie ist examinierte Pflegefachkraft und beendet ihr Studium „Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg im Sommer 2021. Als Bachelorandin unterstützt sie Matthias Czech in gesundheitspolitischen Fragen. In den Themen Corona, Gesundheit und Pflege ist sie eine kompetente Ansprechpartnerin. Matthias Czech dazu: „Viele kennen Frau Kehden noch von unseren Aktionen und Ausflügen der letzten Jahre. Ich freue mich, dass sie in diesen schweren Zeiten mich im Büro unterstützt. Während der Pandemie melden sich viele Bürgerinnen und Bürger zum Themenbereich Covid-19 mit Fragen, Kritik und Anregungen.“

Matthias Czech fasst zusammen: „Ich finde es sehr wichtig, in diesen komplizierten Zeiten weiter für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein. Auch wenn der persönliche Kontakt über das Büro und mein Team zurzeit nicht möglich ist. Alle Festnetzanrufe, die über meine Büronummer eingehen, werden an mein Team weitergeleitet. So bin ich bei Fragen oder Problemen jederzeit erreichbar. E-Mails werden natürlich wie immer regelmäßig gelesen und bearbeitet. Daher habe ich die Handynummer 0176- 7277 3250 eingerichtet, über die ich selbst erreichbar bleibe. Ich hoffe, dass wir gut und zügig durch diese Zeit der Einschränkungen kommen. Diese Zeit können wir verkürzen, wenn wir uns alle an die Abstands- und Hygienemaßnahmen halten und unsere Kontakte auf ein Minimum beschränken. Ich hoffe, dass wir bald wieder einen Alltag mit normalen persönlichen Kontakten erleben. Ausflüge, Feste und gemeinsame Exkursionen werde ich dann auch wieder anbieten können.“

 

Ab 2025 kommt grüner Wasserstoff aus Moorburg

Grafik Hamburg Green Hydrogen Hub

Bildquelle: Hamburg Green Hydrogen Hub Bild: © Wärme Hamburg

Der Hamburger Senat hat heute bekannt gegeben, dass eine Kooperation der Firmen Shell, Mitsubishi, Vattenfall und Wärme Hamburg sich in einem Letter of Intent zusammengeschlossen haben, um am Standort des jetzigen Kohlekraftwerks Moorburg Grünen Wasserstoff zu produzieren. Auf dem jetzigen Kraftwerksgelände soll hierzu ein Elektrolyseur mit einer Anfangsleistung von 100 Megawatt entstehen. Continue reading

Abgeordnetenbüro zeitweise geschlossen

Aufgrund der aktuell sehr hohen Corona- Infektionszahlen in Hamburg und der verschärften Hamburger Coronaverordnung schließe ich mein Abgeordnetenbüro in der Cuxhavener Straße bis mindestens Ende Januar. Bei Fragen oder Problemen bin ich aber jederzeit über die E- Mailadresse buero@matthiaszech.de oder telefonisch unter 0176- 7277 3250 erreichbar.

Ich hoffe, dass wir gut und zügig durch diese Zeit der Einschränkungen kommen, wenn wir uns an die Abstands- und Hygienemaßnahmen halten und unsere Kontakte auf ein Minimum beschränken.

08Dez/20

Dritte HVV Angebotsoffensive bringt Verbesserungen für Harburg

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember hat der Senat die dritte HVV Angebotsoffensive angekündigt. Diese bringt über 200 Änderungen im HVV- Gesamtnetz mit sich. Auch Harburg profitiert mit vielen Verbesserungen.

Der Harburger Verkehrspolitiker und Wahlkreisabgeordnete für Süderelbe Matthias Czech (SPD) erläutert: „Die Änderung, von der die meisten Harburger profitieren werden, ist die Verbesserung bei der S31. Tagsüber werden montags-freitags auch zwischen den Hauptverkehrszeiten alle Züge über Harburg Rathaus hinaus bis nach Neugraben fahren. Somit bekommen wir auf der Strecke Neugraben – Innenstadt einen durchgängigen Fünfminutentakt, der aus den Linien S3 und S31 gebildet wird. Am Abend fährt die S31 40 Minuten länger von Altona nach Harburg Rathaus anstatt wir bisher nur zum Berliner Tor. Sonntags wird die S31 zwischen 9 und 21 Uhr ebenfalls bis nach Harburg Rathaus fahren. Continue reading

01Dez/20

Bürgerschaft stellt 4 Millionen Euro für den Umbau des Ehestorfer Heuwegs bereit.

In der Bürgerschaft haben der Haushaltsausschuss und der Verkehrsausschuss den weiteren Umbau des Ehestorfer Heuwegs beraten. Dies war nötig geworden, weil sich durch die Änderung der Bauplanung eine Finanzierungslücke von 4 Millionen Euro ergeben hat. Die Verkehrsbehörde hat daraufhin die Baumaßnahmen mit einem veränderten Bauablauf neu ausgeschrieben.

Der Neugrabener Verkehrspolitiker Matthias Czech (SPD) erläuterte den neuen Sachstand. „Die gute Nachricht für Hausbruch und Neugraben ist, dass die Bauarbeiten schon im April nächsten Jahres beginnen werden und ein Jahr später endgültig beendet sein sollen. Continue reading

25Nov/20

Neugraben-Fischbek bekommt neues Quartierszentrum

Foto Metin Hakverdi im Bundestag
Der Senat hat bekannt gegeben, dass er 4,5 Mio. Euro für ein neues Quartierszentrum Ohrnsweg im RISE-Fördergebiet Neugraben-Fischbek bereitstellen wird. Die Gelder kommen aus dem Hamburger Wirtschaftsstabilisierungsprogramm (HWSP). Das HWSP ist ein Investitionsprogramm im Rahmen der Corona Pandemie. Es stellt den nächsten beiden Jahren insgesamt rund 900 Mio. Euro für kurzfristig wirksame Projekte bereit, um die Folgen der Corona-Krise für die Hamburger Wirtschaft abzumildern.

Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech und der Bundestagsabgeordnete Metin Hakverdi (beide SPD) freuen sich über die Gelder, die in die Stadtteile fließen werden. „Das neue Quartierszentrum wird ein sozialer und kommunikativer Treffpunkt. Eine Schnittstelle zwischen Sandbek / Fischbek und den Neubaugebieten Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen für neue und alteingesessene Bürgerinnen und Bürger. Der Neubau soll architektonisch anspruchsvoll und nachhaltig sein und damit den Anforderungen des Hamburger Klimaplans entsprechen. Unterschiedliche Einrichtungen und Angebote werden unter einem Dach zusammengeführt. Diese generationsübergreifende Gemeinschaftseinrichtung soll für die Menschen aus den Quartieren Sandbek / Fischbek, Fischbeker- Heidbrook und -Reethen ein Ort der Begegnung werden. Ich freue mich sehr, dass dieses RISE- Projekt nun mit den Senatsmitteln aus dem HWSP schnell umgesetzt werden kann.“

Metin Hakverdi, für Harburg und Süderelbe im Deutschen. Bundestag ergänzte:
„Mit dem RISE-Programm werden Projekte unterstützt, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration aller Bevölkerungsgruppen stärken. Daher setze ich mich im Bundestag dafür ein, dass dieses Programm kräftig mit Bundesmitteln unterstützt wird. Zuletzt haben wir investive Mittel für Sanierung von Sportstätten bereitgestellt. Davon konnte auch Harburg profitieren. Es ist erfreulich, dass erneut RISE-Mittel nach Süderelbe fließen. Das Quartierszentrum wird ein wichtiger Ort der Begegnung für die neuen Quartiere sein. Ich freue mich auch, dass zusätzlich Gelder zur Sanierung des Kulturzentrums Rieckhof bereitgestellt werden konnten. Das Kulturzentrum Rieckhof ist die zentrale Kulturstätte für den Bezirk und darüber hinaus. Seit meiner Jungend bin ich ein großer Fan des Rieckhofs.“

Diese Gelder in Höhe von 1,3 Mio. Euro werden ebenfalls aus dem HWSP bereitgestellt. Das über 30 Jahre alte Gebäude soll energetisch modernisiert und barrierearm umgestaltet werden. Damit wird es zu einem modernen Begegnungsort mit multifunktionalen Nutzungsmöglichkeiten für Kultur, Kurse und Projekte.

Matthias Czech schloss: „Das Bürger- und Kulturzentrum Rieckhof ist eine Harburger Institution geworden. Es liegt zentral in der Harburger Innenstadt und leistet mit seinen breiten und abwechslungsreichen Angeboten einen wichtigen Beitrag zur Harburger Kulturszene. Durch seine vielfältigen Veranstaltungen, Kurse und offene Angebote ist der Rieckhof ein Treffpunkt für unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen. Er leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration. Der Senat unterstützt mit den Geldern aus dem HWSP zwei wichtige Projekte in unserem Bezirk.“

Bürgerschaft unterstützt Sportvereine bei coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Logo Sportvereine

Quelle: https://www.hamburg.de/fotos

Die Hamburger Sportvereine handeln seit Beginn der Corona- Pandemie sehr verantwortungsvoll. Sie haben umfassende, sportartspezifische Hygienekonzepte für ihre Mitglieder erstellt. Aktuell tragen sie auch die Regelungen zur Eindämmung der Virusepidemie zu unser aller Wohle solidarisch mit und haben ihr Sportangebote einstellen müssen. Sobald die coronabedingten Einschränkungen gelockert werden, sollen die Sportvereine wieder voll durchstarten und ihren Mitgliedern wieder ein vielfältiges Sportangebot machen können. Daher hat die Bürgerschaft eine Unterstützung der Sportvereine bei den coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen beschlossen. Continue reading

13Okt/20

Studie zum Kombibad in der Region Süderelbe veröffentlicht

Die Region Süderelbe ist mit den Neubaugebieten Vogelkamp, Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen eine der am stärksten wachsenden Regionen Hamburgs. Bis zu 14.000 neue Hamburgerinnen und Hamburger werden bis Mitte der 2020er-Jahre in die Region Neugraben-Fischbek ziehen und der Stadtteil wird damit auf 45.000 Einwohner anwachsen. Daher hatte die Bürgerschaft im Oktober 2018 den Senat beauftragt, den Bedarf für ein erweitertes Bade- und Schwimmangebot in der Region zu prüfen, zumal auch in der Gemeinde Neu Wulmstorf der Neubau eines Schwimmbades diskutiert wurde. Für diese Bedarfsprüfung und eine Machbarkeitsstudie wurden von der Bürgerschaft die nötigen Mittel bereitgestellt. Diese Machbarkeitsstudie liegt nun vor und wurde über den Beirat Neugraben-Fischbek veröffentlicht.

Der Neugrabener Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordnete für Süderelbe Matthias Czech (SPD), der diesen Bürgerschaftsantrag 2018 mitinitiiert hatte, erläutert: „Die Idee von Bezirksversammlung und Bürgerschaft war damals, den gleichzeitigen, absehbaren Bedarf nach einem größeren Schwimmbad der Region Süderelbe und unserer Nachbargemeinde Neu Wulmstorf zu nutzen, um ein gemeinsames neues Kombibad an der Landesgrenze zu bauen. Die Machbarkeit dieser Idee sollte vom Senat geprüft werden. Die Studie hierzu liegt nun vor und ich bin sehr erfreut über das Ergebnis. Diese stellt fest, dass ein Neubau, der die bisherigen 4 Bäder in Neu Wulmstorf und Neugraben ersetzt, von den Betriebskosten her deutlich wirtschaftlicher wäre als der Status quo. Untersucht wurde der Neubau eines Kombibades mit einem großen Sportbecken, einem Erlebnisbecken, einem Lehrschwimmbecken, einen ganzjährigen Außenbecken und mit, sowohl innen als auch außen, jeweils einem Wasserspielplatz.“

Die Studie prognostiziert für das neue Bad rund 240.000 Besucher pro Jahr. 100.000 Besucher davon kommen allein über Schulen und Vereine ins Bad. Die Wirtschaftlichkeit verbessert sich im Vergleich zu den vier Bestandsbädern in der Region um rd. 300.000 EUR jährlich. Dem gegenüber stehen allerdings die Baukosten von knapp 30 Millionen Euro. Der Neubau sollte auf Hamburger Gebiet an der Landesgrenze zu Neu Wulmstorf erfolgen und von Bäderland betrieben werden.

Matthias Czech schloss: „Ich finde, diese Studie eröffnet für unsere Region große Entwicklungspotentiale für den Sport- und Freizeitbereich. Wir sollten diese aufgezeigte Perspektive nutzen. Bäderland, die Bezirksversammlung, der Bezirk und die Gemeinde Neu Wulmstorf sollten jetzt schnell gemeinsame Gespräche führen. Dieses Kombibad könnte ein Modellprojekt in der Metropolregion sein und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg aufzeigen. Auf dem langen Weg zu einen neuen Kombibad in Neugraben haben wir einen großen und entschiedenen Schritt gemacht.“