Tempo 30 vor der KiTa Francooper Straße

Die Innenbehörde hat der Bezirksversammlung Harburg mitgeteilt, dass sie dem Antrag vor der KiTa Wunderland in der Francooper Straße Tempo 30 einzuführen, zustimmt. Dieses hatte die SPD- Fraktion der Bezirksversammlung im Februar in einem Antrag gefordert. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete und Verkehrspolitiker Matthias Czech (SPD) unterstützte den Antrag zusätzlich in mehreren Gesprächen gegenüber der Behörde.

Die Fußwegsituation vor der KiTa

Matthias Czech zeigte sich sehr erfreut über die Zusage der Behörde. Er sagte: „Die Bezirksversammlung hat schon seit einigen Jahren gefordert, in der Francooper Straße Tempo 30 einzuführen. Bei der Francoper Straße handelt es sich um einen viel genutzten Schulweg. Die Fußwege sind so schmal, dass Kinder mit ihren Fahrrädern auf der Straße fahren müssen. Die Situation vor der KiTa Wunderland ist außergewöhnlich. Das Problem ist, dass die Francooper Straße in dem Abschnitt, in dem auch die Kita liegt, auf der Straßenseite der Kita keinen Fußweg hat. Das bedeutet, dass Eltern, die ihre Kinder ohne Auto bringen, auf jeden Fall die Francooper Straße an der Kita überqueren müssen. Diese unübersichtliche und potentiell gefährliche Situation wollten wir für die Familien entschärfen.“

In der Vergangenheit hatte die Innenbehörde Tempo 30 aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Durch die Änderung der StVO im letzen Jahr eröffnen sich jetzt aber neue Perspektiven. Eine Verordnung der Bundesregierung ermöglicht eine erweiterte Einführung von Tempo 30 vor Kindergärten und Schulen auch auf Hauptstraßen. Hamburg hat darauf hin eine Richtlinie erlassen, die die Voraussetzungen zur Anordnung von Tempo- 30 -Strecken vor sozialen Einrichtungen regelt. Diese wägt auch die Interessen des ÖPNV ab. Danach ist Tempo 30, bei einer Bustaktung von mehr als 12 Fahrten pro Stunde in der Straße, ausgeschlossen.

Da diese Busfrequenz aber zur Hauptverkehrszeit in der Francooper Straße erreicht wird, wurde hier Tempo 30 nicht intensiver geprüft. Aufgrund des Antrags der Bezirksversammlung und der Fürsprache des Verkehrspolitikers Czech prüfte die Verkehrsbehörde jedoch die besondere Verkehrssituation vor der KiTa in der Fracooper Straße und führte mit dem HVV Gespräche über eine Ausnahmeregelung. Der HVV stimmte dieser zu. Daher kann jetzt eine Tempo- 30-Strecke auf einem 300 Meter Abschnitt vor der KiTa eingerichtet werden. Diese soll im Zeitrahmen von 06.00 h bis 19.00 Uhr gelten. Die Verkehrsbehörde will Tempo 30 jetzt zügig vor der KiTa Wunderland umsetzen und das zuständige Polizeikommissariat wird die Einhaltung überwachen.

28Jan/19

Die A26 kommt – Diskussion mit Staatsrat Andreas Rieckhof

Auf Einladung des Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech besucht der Staatsrat Andreas Rieckhof am Mittwoch, 6.Februar, Neugraben. Auf der öffentlichen Diskussionsveranstaltung zur A26 wird Staatsrat Rieckhof die beschlossenen Planungen erläutern. Nach der Einigung des Hamburger Senats mit den Umweltverbänden wird der Planfeststellungsbeschluss nun öffentlich ausgelegt und erste vorbereitende Arbeiten an der Trasse starten noch in diesem Winter. Matthias Czech sagte: „Endlich ist es Realität geworden: Die A26 wird kommen. Mit der Realisierung der A26 erhoffe ich mir eine deutliche Entlastung der B73 vom Lkw-Verkehr. Transporte aus und in den Hafen führen dann über die neue Autobahn nicht mehr mitten durch unsere Wohngebiete.“

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22Jan/19

Bürgerschaft unterstützt Vereine und Institutionen in Süderelbe

Foto Spielbank
Foto Wikipedia: CC BY-SA 3.0, Link

Auf Initiative der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen unterstützt die Hamburgische Bürgerschaft mit rund 20.000 Euro aus den so genannten Tronc-Mitteln verschiedene Vereine und Institutionen in Süderelbe. Gefördert werden Projekte aus den Bereichen Kultur, Sport, Kinder, Jugend und Soziales. Die Bürgerschafts- und Wahlkreisabgeordneten Matthias Czech und Jasmin Janzen (beide SPD) freuen sich, auf diese Weise vielfältige Projekte in den Stadtteilen voranbringen zu können.

Matthias Czech sagte: „Dieses Mal können wir mit den Tronc-Mitteln 10 Projekte in Süderelbe fördern. Im Bereich der Kinder und Jugendarbeit unterstützen wir das Spielhaus Neuwiedenthal bei der Anschaffung von Spielfahrzeugen. Bei der ökologischen Jungend- und Bildungsarbeit erhalten die NABU-Gruppe Süd und das Naturschutz-Infohaus Fischbeker Heide Gelder für Mikroskope und Küchenausstattung. Der Eißendorfer Schützenverein möchte seine Jugendarbeit intensivieren und bekommt einen Zuschuss für seinen neuen elektronischen Schießstand.“

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01Dez/18

Senat bestätigt S32 und neue S-Bahnzüge

S-Bahn Baureihe 490

Quelle: Wikipedia – Melkersson [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons

Im Herbst hatte die Hamburgische Bürgerschaft den der Senat aufgefordert, Maßnahmen zu treffen, dass in Zukunft der Betrieb einer dritten Linie neben der S3 und der S31 von Harburg zum Hauptbahnhof möglich wird. Der Senat konnte nun erfreulicherweise mitteilen, dass von Regierungsseite alles unternommen wurde, um dies möglich zu machen.

Der Senat berichtet der Bürgerschaft aktuell, dass die S-Bahn Hamburg zusammen mit der DB Netz mit Hochdruck an der technischen Infrastruktur zwischen Hauptbahnhof und Harburg Rathaus arbeitet. Hier müssen Weichen, Schalt- und Signaltechnik ausgebaut werden, um die technischen Voraussetzungen für eine dritte S-Bahnlinie zu schaffen. Weiter wird der Senat auch den Verkehrswegevertrag 2018 – 2033 voll ausschöpfen und die Option auf weitere 10 S-Bahnzüge nutzen. Continue reading

15Nov/18

Neuplanung der Baustelle Ehestorfer Heuweg – bessere Zugänglichkeit für Anwohner und Gewerbe

Die für das nächste Jahr geplante Baustelle, mit einer Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs, wurde von der Wirtschaftsbehörde überplant. Das neue Konzept wurde heute in einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Baumaßnahme soll jetzt auf zwei Jahre verteilt werden. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete und Verkehrspolitiker Matthias Czech begrüßt die neuen Pläne für den Umbau des Ehestorfer Heuwegs. Er sagte: „Die neue Baustellenplanung bringt für die Anwohner und Gewerbetreibenden im Ehestorfer Heuweg eine deutliche Verbesserung. Die Rudolf Steiner Schule, das Restaurant Grando Sukredo, der Jägerhof und das Berghotel Hamburg Blick werden während der gesamten Baumaßnahme mit dem Auto für Kunden, Schüler und Eltern erreichbar sein. Auch die Anwohner können ihre Grundstücke jederzeit mit dem Auto erreichen. Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber der Ursprungsplanung.“ Continue reading

06Nov/18

Harburg für Alle – Diskussion mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard

Senatorin Melanie LeonhardHarburg für Familien, Harburg für Senioren, Harburg für Jugendliche. Wie bekommt man die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen in ein gemeinsames Konzept? Der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech (SPD) lädt zu diesem Thema die Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration zur Diskussion ein. Am Dienstag, dem 20.11. ab 19 Uhr im Veranstaltungssaal von Pflegen und Wohnen Heimfeld, An der Rennkoppel 1a will er mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard und den Harburgern darüber diskutieren. Continue reading

26Okt/18

Investitionen in die Zukunft – Diskussion mit dem Finanzsenator

Im Dezember wird die Hamburgische Bürgerschaft einen neuen Haushalt verabschieden und somit die Weichen für Hamburgs Zukunftsinvestitionen stellen. Aus diesem Anlass hat der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech Finanzsenator Dr. Andreas Dressel nach Eißendorf eingeladen. Czech sagte hierzu: „Ich möchte gerne mit den Harburgern und unserem Finanzsenator diskutieren, wofür Hamburg zukünftig sein Geld ausgeben soll. Was können wir uns noch leisten, wo wollen wir Schwerpunkte setzen?“ Continue reading

24Okt/18

Der Schulausbau in Neugraben ist eine Investition in Zukunft des Stadtteils.

Rabe-Czech-Schuldiskussion_22-10-2018Die Schulen im Raum Neugraben- Fischbek sollen in den nächsten Jahren stark ausgebaut werden. Dies kündigte der Hamburger Schulsenator Ties Rabe auf einer Diskussion am vergangenen Montag an. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech hatte zu dieser Diskussion in die neue Aula der Stadtteilschule Fischbek Falkenberg eingeladen. Die angeregte Diskussion in der gut besuchten Veranstaltung schwenkte nach einem allgemeinen Teil relativ schnell auf die Schulversorgung im Stadtteil um. Matthias Czech führte hierzu aus: „Durch die Neubaugebiete Vogelkamp, Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen werden in den nächsten Jahren rund 12.000 Menschen neu in den Stadtteil ziehen, unter ihnen auch viele Kinder. Dies stellt die Neugrabener Schulen vor die große Herausforderung, diese wachsenden Schülerzahlen aufzunehmen. Wir müssen uns hier frühzeitig auf diesen Schülerzuwachs einstellen und die nötigen zusätzlichen Kapazitäten an den Schulen planen.“ Der Senator Ties Rabe ergänzte: „Wir wollen, dass alle Kinder gute Schulen besuchen können. Wir haben deshalb die Investitionen in den Schulbau deutlich gesteigert und werden in Süderelbe sechs Grundschulen um insgesamt neun Klassen pro Jahrgang erweitern. Zudem wird ein neuer Schulcampus gegründet, der Gymnasium und Stadtteilschule verbindet.“

Der Rabe teilte mit, dass sich seine Behörde gut auf diesen Schülerzuwachs vorbereite. Die Grundschulen im Stadtteil hätten für die nächsten Jahre noch Kapazitäten die zusätzlichen Schüler aufzunehmen. Parallel dazu sollen alle Grundschulen der Region ausgebaut werden. Hierfür stehen Investitionen von zusätzlich rund 20 bis 25 Millionen Euro bereit. Durch diesen Ausbau sollen ab dem Schuljahr 2022 aufwachsend bis zum Schuljahr 2024 bis zu 31 Klassen in jeden Jahrgang aufgenommen werden können. Geplant ist die Grundschule am Johannisland, die Grundschule Ohrnsweg und die Grundschule Neugraben auf jeweils sechs Züge auszubauen. Darüber hinaus soll die Schule An der Haake Fünfzügig werden. Für die Grundschulen Schnuckendrift und Fischbek-Falkenberg ist Vierzügigkeit geplant.

Auch im Bereich der weiterführenden Schulen werden zusätzliche Kapazitäten gebraucht werden. Sowohl die Stadtteilschulen im Stadtteil, als auch das Gymnasium, haben in den nächsten Jahren noch Plätze für neue Schüler zu bieten, aber der Neubau eines zusätzlichen Schule ist auf jeden Fall nötig. Dieser Neubau soll als Schulform eine Campusschule sein. In einer Campusschule wird sowohl das gymnasiale Abitur nach acht Jahren, als auch das Abitur der Stadtteilschule nach neun Jahren angeboten. Hierfür sollen Investitionsmittel in Höhe von rd. 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden.

Die Schulbehörde rechnet mit einem Bedarf von vier Gymnasialklassen und zwei Stadtteilschulklassen im Jahrgang 5. Daher plant sie eine sechszügige Campusschule mit 3-4-zügigem Gymnasium und 2-3-zügiger Stadtteilschule. Diese neue Campusschule bietet dann insgesamt Platz für jährlich rund 150 Fünftklässler und insgesamt rund 1.100 Schüler. Eine 6 zügige Schule mit Turnhallen und Mensa bedeutet aber eine große Baumasse. Eine Machbarkeitsstudie der Behörde für einen Standort am Ohrnsweg, der sowohl von Lokalpolitik als auch von den Bürgern vor Ort favorisiert wird, hat allerdings ergeben, dass dort nicht genügend Baufläche zur Verfügung steht, um hier rechtzeitig eine Schule zu errichten. Als Standort ist daher das sehr große Schulgelände an der Neuwiedenthaler Straße in Neugraben vorgesehen. Hier sind alle planungsrechtlichen Voraussetzungen für einen schnellen Schulbau erfüllt. Die Zeitplanung sieht vor, die Schule rechtzeitig im Schuljahr 2023/24 an den Start zu bringen. Campusschulen gibt ist schon an anderen Standorten in Hamburg, wie die Heinrich-Hertz-Schule in Winterhude oder die Gyula-Trebitsch-Schule in Tonndorf. Diese erfreuen sich größter Beliebtheit.

Mattias Czech dankte abschließend Senator Rabe für die ausführlichen Informationen. „Ich freue mich sehr, dass sich unsere Schulbehörde so intensiv mit unserem Stadtteil und den Herausforderungen durch die Neubaugebiete beschäftigt hat.  Ich denke, wir sind sehr gut aufgestellt, um die neuen Mitbürger im Stadtteil zu begrüßen und ihren Kindern eine gute Schulversorgung bieten zu können.“

23Okt/18

Grenzenloser Badespaß: SPD und Grüne prüfen Kombibad für Süderelbe, Neu Wulmstorf und den Landkreis Harburg

Quelle: Elbe Wochenblatt, Andreas Göhring Süderelbe, Panthermedia

Die rot-grüne Regierungskoalition prüft vor dem Hintergrund steigender Bevölkerungszahlen die Ausweitung von Schwimmangeboten in der Region Süderelbe. Im ersten Schritt soll dazu eine Bedarfsanalyse der Region Süderelbe, der Gemeinde Neu Wulmstorf sowie dem niedersächsischen Landkreis Harburg Potentiale für ein modernes, sportgerechtes Kombibad aufzeigen. Bei Bedarf soll anschließend eine Machbarkeitsstudie valide Indikatoren für eine Weiterentwicklung der Bäderlandschaft in der Region liefern (siehe Anhang).

Dazu Sören Schumacher, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Harburg: “Süderelbe ist mit den Neubaugebieten, Fischbeker Heidbrook, Fischbeker Reethen und Vogelkamp eine der am stärksten wachsenden Regionen Hamburgs, in der bis Mitte der 20er Jahre 12.000 bis 14.000 Menschen leben werden. Bis 2023 können das Regionalbad Süderelbe und das Freibad Neugraben diesem Bedarf zunächst noch decken, anschließend können wir uns gut vorstellen, dass Hamburg und die Nachbargemeinde Neu Wulmstorf ein gemeinsames Kombibad angehen und realisieren. Konkret heißt das: Das Bad würde bundesländerübergreifend geplant, finanziert und betrieben werden. So könnten wir ein innovatives Projekt für den Raum Süderelbe schaffen.”

Dazu Matthias Czech, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Süderelbe: “Der politische Wille für den gemeinsamen Weg ist da. Denn Bade- und Schwimmbegeisterung macht nicht vor Landesgrenzen halt. Wir schauen über den Tellerrand: Mit einem neuen Kombibad in Süderelbe wollen wir ein Highlight für die gesamte Region schaffen. Wir sind uns sicher: Das Bad kann für die gesamte Region eine tolle Sache werden.”

Dazu Christiane Blömeke, sportpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Schwimmen ist ein gesunder Sport, ein Freizeitspaß und ein Ausgleich zum Alltagsstress. Vor allem aber ist es wichtig, dass alle Kinder schwimmen lernen, denn es kann Leben retten. Darum ist es uns wichtig, in die Erneuerung und Sanierung bestehender Schwimmbäder zu investieren. Dennoch gibt es weiterhin steigenden Bedarf an Wasserzeiten. Ein neues Kombibad für Hamburg wäre daher großartig und erweitert die Möglichkeiten für alle Wasserratten. Zunächst gilt es aber die Bedarfsanalyse speziell für den Süderelberaum abzuwarten.”

Dazu Ulrike Sparr, umweltpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Ein neuer Stadtteil braucht gut erreichbare und attraktive Freizeiteinrichtungen! Ein Kombibad bietet generationenübergreifenden Freizeitspaß zu allen Jahreszeiten. Gerade wenn der Klimawandel uns jetzt längere und heißere Sommer beschert, müssen wir bei der Planung auch ausreichend Außenbecken mit bedenken.”

09Okt/18

Ausfahrt ins weihnachtliche Celle

Celle-altes-Rathaus

Quelle: Wikipedia Lizenz: gemeinfrei

Die Celler Altstadt bietet mit 500 aufwändig restaurierten und Denkmal geschützten Fachwerkhäusern das größte geschlossene Ensemble in Europa. Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech lädt am Sonnabend den 1. Dezember zu einem Ausflug in das weihnachtliche Celle ein. Er sagte: „Die 700 Jahre alten Residenzstadt bietet mit ihren  prächtigen Fachwerkhäusern und dem Neuen Rathaus eine imposantes Kulisse für den Weihnachtsmarkt. Die Straßen und die Fußgängerzone leuchten im festlichen Glanz der weihnachtlichen Illumination und der Duft von Lebkuchen, Maronen und Tannengrün zieht durch die historischen Gassen und Höfe. Vorab wollen wir bei einer kostümierten Führung das Celler Schloss erkunden.“ Continue reading