Die 2012_Czech_Awo_RathausArbeiterwohlfahrt Neugraben besuchte zur letzten Bürgerschaftssitzung den SPD Abgeordneten Matthias Czech im Hamburger Rathaus. Der Wahlkreisabgeordnete aus Süderelbe führte die Neugrabener Bürger gemeinsam mit Gerhard Lein, der den Wahlkreis Bergedorf in der Bürgerschaft vertritt, durch das Hamburger Rathaus. Lein informierte die Besucher über die Geschichte des Hauses und die unterschiedliche Bedeutung der Räume. Viele interessante Geschichten verriet er dabei über die unterschiedlichen Details, die man mit gezieltem Blick in den Räumlichkeiten des Rathauses finden kann. Die Neugrabener konnte auch einen Blick in den Plenarsaal, die Amtsstube des Bürgermeisters und das Senatsgehege werfen. Ein kleiner Film der Bürgerschaftskanzlei informierte über den Sitzungsablauf der Bürgerschaft.

In der anschließenden Fragestunde mit dem Bürgerschaftsabgeordneten gab Matthias Czech einen Überblick über die Themen der Sitzung. Besonderes Interesse der Mitglieder der Arbeiterwohlfahrt galt dabei dem an diesem Abend verabschiedeten Appell der Bürgerschaft an die GEMA, bei den neuen Tarifen für Musikveranstaltungen maßvoll zu bleiben. Werner Weinrich , der langjährige Kreisvorsitzende der AWO dazu, merkte dazu an: „Wir veranstalte viele Nachmittage mit Musik und Tanz. Für uns ist es besonders wichtig, dass die GEMA uns nicht mit übertriebenen Gebühren, unsere beliebten Veranstaltungen gefährdet.“ Darauf geht der Antrag der Bürgerschaftsfraktionen von SPD, Grünen, FDP und Linke ein. Czech dazu. „ Wir fordern gemeinsam mit fast allen Fraktionen die GEMA auf, die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Vereine durch Rabatte oder Freistellungen zu erleichtern.“

Die Neugrabener konnten im Anschluss noch eine interessante Debatte in der aktuellen Stunde in der Bürgerschaft zum Thema soziale Ungleichheit in der Stadt verfolgen. Uwe Schröder, der Vorsitzende des AWO Distrikts Neugraben dazu: „Hier hat man deutlich gehört, von wo aus der Opposition nur heiße Luft von sich gegeben wird und dass wir mit der sozialdemokratischen Regierung auf dem richtigen Kurs für die Stadt sind.“

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