Matthias Czech rund um die Uhr erreichbar

Der Süderelber Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft Matthias Czech bietet einen neuen Service an. Er ist jetzt rund um die Uhr erreichbar. Er hat eine Hotline geschaltet, mit der ihn die Bürgerinnen und Bürger aus Süderelbe direkt erreichen können. Die Nummer ist rund um die Uhr geschaltet. Man kann ihn über diese Nummer auch über die bekannten Messenger Dienste wie beispielsweise WhatsApp und Threema erreichen

Die neue Nummer lautet: 0176/72 77 32 50.

Matthias Czech dazu: „Mit diesem Service möchte ich den Bürgerinnen und Bürger aus meinen Wahlkreis die Möglichkeit geben, mich in besonderen Fällen rund um die Uhr persönlich erreichen zu können. Natürlich werde ich nicht immer persönlich ans Telefon gehen können, aber die Mobilbox ist so programmiert, dass ich zeitnah reagieren kann. Ich selbst oder mein Büro werden sich dann mit den Anliegen auseinandersetzen und so zügig wie möglich antworten. Mit dem Service möchte ich die bereits etablierte Bürgernähe noch erweitern.“ Continue reading

Bericht aus der Hamburgischen Bürgerschaft 17. Oktober 2022

Matthias Czech beim U5-SpatenstichIch begrüße Sie wieder einmal herzlich zu meinem neuen Newsletter. Wie Sie wissen bin ich Mitglied in den Ausschüssen für Stadtentwicklung, Schule und Verkehr. Ich möchte in meinem Bericht je ein Thema aus diesen Politikfeldern herausgreifen und genauer beleuchten:

Ich werde diesmal über den Flächenerwerb in Harburg durch die Stadt Hamburg, die Aufstockung des therapeutischen Personals an Hamburgs Schulen und den Spatenstich für die neue U5 berichten. Als PDF-Download finden Sie meinen Bericht hier.

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Bericht aus der Hamburgischen Bürgerschaft 6. Oktober 2022

Ich begrüße Sie herzlich zu meinem neuen Newsletter. Seit der Sommerpause ist einige Zeit vergangen und viel passiert. Der Tod der Queen, der Krieg in der Ukraine und die drohende Energiekrise sind nur wenige Themen, die die Nachrichten der letzten Tage dominiert haben.

Als Regierungspartei in Berlin, Hamburg und Harburg müssen wir uns großen Anforderungen stellen: Dazu gehört neben der Versorgung der Bevölkerung mit Wärme und Energie auch die Absicherung von persönlicher Existenz und wirtschaftlichem Wohlstand in schwierigen Zeiten.
Bei allen diesen großen Problemen zeigt sich, wie wichtig es ist, dass wir in Hamburg mit Peter
Tschentscher und in Berlin mit Olaf Scholz von fähigen und entschlossenen Sozialdemokraten regiert werden. Mit Recht sind wir stolz auf sie!

Ich berichte nun über die Dinge, die ich in den vergangenen Wochen in meinen Bereichen mitbewegt habe. Im Verkehrsbereich geht es natürlich um die Zukunft „unserer“ Strecke in die Innenstadt. Im Bereich der Stadtentwicklung steht die Ausweitung des Wohngeldes im Vordergrund und in der Schule bringen wir mehr Männer in die Grundschule. Hier finden Sie meinen Bericht als PDF-Download.

Einladung ins Hamburger Rathaus

Am Donnerstag, den 3. November 2022 lade ich gemeinsam mit meiner Kollegin Regina Jäck von 11:45 bis 16:30 Uhr (inkl. 45 Minuten Pause) herzlich ins Hamburger Rathaus zu einer speziellen Führung für mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger ein. Seit September ist der neue Fahrstuhl in der Diele des Rathauses einsatzbereit und erleichtert den Gästen den Zugang zu sämtlichen Geschossen des Rathauses, z.B. zum Plenarsaal, zur Besuchertribüne oder zu den Büros der Bürgerschaftsfraktionen.

Bei der Führung haben die Gäste die Möglichkeit das Wahrzeichen der Stadt näher kennenzulernen, der anschließend vorgeführte Film bietet Einblick in die Arbeit der Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft. Danach freuen sich Regina Jäck und ich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über ihre politische Arbeit ins Gespräch zu kommen und über das aktuelle Geschehen in Hamburg zu sprechen. Im Anschluss können die Gäste eine Bürgerschaftssitzung live erleben.

Insgesamt wird ein interessanter und informativer Nachmittag erwartet. Mobilitätseingeschränkte Gäste mit Rollstühlen oder Rollatoren sind besonders eingeladen an der Führung teilzunehmen. Bei Interesse melden Sie sich gerne an: SPD-Abgeordnetenbüro Matthias Czech, Tel: 040/8760 9643 oder Email: buero@matthiasczech.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Neuer Verkehrshaushalt – Hamburg investiert in S32 und ZOB-Harburg

Visualisierung ZOB-Harburg. Quelle: Hochbahn

Visualisierung ZOB-Harburg. Quelle: Hochbahn

Die S-Bahnverbindung zwischen Harburg dem Hauptbahnhof ist stark ausgelastet bis überlastet. Daher soll hier zukünftig die S32 Entlastung bringen, so dass dann drei Zugfahrten pro 10-Minutenintervall möglich sind. Hierzu muss auch die Schieneninfrastruktur ausgebaut werden. Für diesen Ausbau will die Bürgerschaft in ihrem neuen Haushalt die Gelder bereitstellen.

Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete und Verkehrspolitiker Matthias Czech erläutert: „Damit die S32 als dritte Linie neben der S3 und der S31 von und nach Harburg fahren kann, müssen auf der Strecke zusätzliche Weichen und Signale eingebaut werden. Zusätzlich ist ein modernes digitales Stellwerk erforderlich, um die Züge zu steuern und zu koordinieren. Die hierzu nötigen Investitionen werden auf rund 276 Mio. Euro geschätzt, von denen ein Großteil der Bund übernehmen wird. Den Hamburger Anteil von rund 92 Mio. Euro wird die Bürgerschaft in ihrem neuen Haushalt bis 2026 bereitstellen. Continue reading

MidSommerland wird für 30 Mio. Euro modernisiert und saniert.

Foto MidSommerland Strömungskanal

Quelle: © Bäderland

Das Harburger Schwimmbad MidSommerland soll modernisiert und saniert werden. Im Rahmen dieser Arbeiten wird im westlichen Flügel der Anlage auch ein neues Schwimmbecken mit vier Bahnen à 25 Meter und einer 1-3 Meter Sprunganlage entstehen, welches das Sportangebot des Bades ergänzt. Dies hat die Umweltbehörde angekündigt. Der Harburger Bürgerschaftsabgeordnete und Schulpolitiker Matthias Czech (SPD) begrüßt diese Pläne: „Ich freue mich sehr, dass mit der Modernisierung unseres Harburger Schwimmbads Midsommerland nun auch den vielfältigen Wünschen aus dem Bezirk Rechnung getragen werden kann, und das Bad eine Erweiterung für den Schul- und Sportbetrieb erhalten wird.“

„Die Wasserflächen bei uns im Bezirk, auf denen Kinder und Jugendliche Schwimmen lernen können, sind schon seit Jahren knapp bemessen. Die Schulen müssen für den Schwimmunterricht mit ihren Schülerinnen und Schülern meist lange Anfahrten in Kauf nehmen. Trotzdem übersteigt die Nachfrage nach Schwimmzeiten für Schulen, Vereine und private Lernangebote das Angebot im Bezirk deutlich. Deshalb begrüße ich es sehr, dass der Senat jetzt die Weichen für ein erweitertes Schwimmangebot stellt und in Harburg investieren will. Ich freue mich darauf, dass die Bürgerschaft im Herbst dann die notwendigen Investitionen bewilligen wird.“

Im Bezirk Harburg besteht schon länger der Wunsch nach einer sportlich nutzbaren Erweiterung des Freizeitbades MidSommerland. Hinzu kommt, dass in den letzten Jahren der Schwimmunterricht von Bäderland, den Schulen und Vereinen pandemiebedingt sehr häufig ausfallen musste. Daher hat sich die Nachfrage nach Schwimmlernangeboten und Wasserzeiten stark angestaut. Dies hat z.B. auch dazu geführt, dass das Schwimmbad Süderelbe im Frühjahr für die Freizeitnutzung geschlossen und nur noch für Lern- Schul- und Sportangebote geöffnet wurde.

Während andere Bundesländer über die Schließung von Bädern diskutieren, modernisiert Hamburg mit der Alsterschwimmhalle, dem Schwimmbad Ohlsdorf und dem MidSommerland im großen Stil Bäder und errichtet neue Schwimmangebote. Das ist eine großartige Leistung des Hamburger Senats, findet Matthias Czech.

Abschließend sagte er: „Das MidSommerland wir zukünftig die Nachfrage nach Wasserzeiten von Schulen und Vereinen aus dem Harburger Zentrum und den Stadtteilen im Süden und Osten wie Wilstorf, Langenbek, Marmstorf, Eißendorf und Heimfeld abdecken können. Der Westen unseres Bezirks, Süderelbe, wird aber mit seinen Neubaugebieten kräftig wachsen und ebenfalls eine verstärkte Nachfrage nach Schwimmangeboten haben. Dies trifft auch auf unsere Nachbargemeinde Neu Wulmstorf zu. Daher dürfen wir das Kombibad, das gemeinsame Sport- und Freizeitangebot in Kooperation von Harburg und Neu Wulmstorf, nicht aus dem Auge verlieren. Nachdem die Machbarkeitsstudie zu diesem Badprojekt positiv war, werde ich mich weiter dafür einsetzen, dass wir ein attraktives Schwimmangebot für den Süderelberaum im Entwicklungsgebiet Fischbeker Reethen bekommen werden.“

Bericht aus der Bürgerschaft vom 6. Juli 2022

Ich heiße Sie erneut herzlich zu meinem regelmäßigen Bericht aus der Hamburgischen Bürgerschaft Willkommen. Diesmal möchte ich in meinem Bericht Themen aus dem Politikfeld Stadtentwicklung und Schule herausgreifen und genauer beleuchten:

Ich berichte über die Themen Einweihung des Quartierseinganges und Richtfest für Wohngebäude im Vogelkamp Neugraben, Hamburgs finanzielle Unterstützung für den Sport und den Ferienpass. Download als PDF

Abgeordneter bleibt trotz geschlossenem Büro weiter erreichbar- Janet Kehden im Büroteam

Foto Matthias Czech und Janet KehdenDas Bürgerbüro des Wahlkreisabgeordneten Matthias Czech in der Cuxhavener Straße 393a bleibt wegen der Corona- Eindämmungsverordnung und der Unsicherheiten über die zahlreichen Mutationen des Coronavirus bis auf Weiteres geschlossen. Der Abgeordnete selbst ist aber wie bisher telefonisch und per E- Mail unter 040- 876 096 43 oder über die E- Mailadresse buero@matthiaszech.de erreichbar. In dringenden Fällen hat Matthias Czech wegen der Pandemie zusätzlich einen direkten Draht zum Abgeordneten eingerichtet. Unter 0176- 7277 3250 kann man ihn persönlich erreichen. Die gängigen Messenger-Dienste wie beispielsweise WhatsApp und Threema können mit dieser Nummer genutzt werden.

Auch im Büroteam gab es Veränderungen. Zukünftig gehört Janet Kehden wieder zu Czechs Mitarbeitern. Sie ist examinierte Pflegefachkraft und beendet ihr Studium „Interdisziplinäre Gesundheitsversorgung und Management“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg im Sommer 2021. Als Bachelorandin unterstützt sie Matthias Czech in gesundheitspolitischen Fragen. In den Themen Corona, Gesundheit und Pflege ist sie eine kompetente Ansprechpartnerin. Matthias Czech dazu: „Viele kennen Frau Kehden noch von unseren Aktionen und Ausflügen der letzten Jahre. Ich freue mich, dass sie in diesen schweren Zeiten mich im Büro unterstützt. Während der Pandemie melden sich viele Bürgerinnen und Bürger zum Themenbereich Covid-19 mit Fragen, Kritik und Anregungen.“

Matthias Czech fasst zusammen: „Ich finde es sehr wichtig, in diesen komplizierten Zeiten weiter für die Bürgerinnen und Bürger ansprechbar zu sein. Auch wenn der persönliche Kontakt über das Büro und mein Team zurzeit nicht möglich ist. Alle Festnetzanrufe, die über meine Büronummer eingehen, werden an mein Team weitergeleitet. So bin ich bei Fragen oder Problemen jederzeit erreichbar. E-Mails werden natürlich wie immer regelmäßig gelesen und bearbeitet. Daher habe ich die Handynummer 0176- 7277 3250 eingerichtet, über die ich selbst erreichbar bleibe. Ich hoffe, dass wir gut und zügig durch diese Zeit der Einschränkungen kommen. Diese Zeit können wir verkürzen, wenn wir uns alle an die Abstands- und Hygienemaßnahmen halten und unsere Kontakte auf ein Minimum beschränken. Ich hoffe, dass wir bald wieder einen Alltag mit normalen persönlichen Kontakten erleben. Ausflüge, Feste und gemeinsame Exkursionen werde ich dann auch wieder anbieten können.“

 

Bürgerschaft unterstützt Sportvereine bei coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen

Logo Sportvereine

Quelle: https://www.hamburg.de/fotos

Die Hamburger Sportvereine handeln seit Beginn der Corona- Pandemie sehr verantwortungsvoll. Sie haben umfassende, sportartspezifische Hygienekonzepte für ihre Mitglieder erstellt. Aktuell tragen sie auch die Regelungen zur Eindämmung der Virusepidemie zu unser aller Wohle solidarisch mit und haben ihr Sportangebote einstellen müssen. Sobald die coronabedingten Einschränkungen gelockert werden, sollen die Sportvereine wieder voll durchstarten und ihren Mitgliedern wieder ein vielfältiges Sportangebot machen können. Daher hat die Bürgerschaft eine Unterstützung der Sportvereine bei den coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen beschlossen. Continue reading

GEMEINSAM DURCH DIE KRISE CORONA – WIE WIR HELFEN

Weltweit bestimmt die Corona-Pandemie derzeit das alltägliche Leben. Die Auswirkungen der Pandemie sind weitreichend. Auch wenn Deutschland und Hamburg die schockierenden Bilder überlasteter Krankenhäuser und drastischer Ausgangssperren erspart blieben, sind die sozialen und wirtschaftlichen Einschränken in der Stadt spürbar. Zu spüren war und ist auch die große Hilfsbereitschaft etwa in den Nachbarschaften, der Einsatz von Pflegekräften, Ärztinnen und Ärzten sowie dem Gesundheitsdienst und die Herausforderungen für Familien, die Job und Kinderbetreuung unter einen Hut bekommen mussten.

Die Pandemie hat uns alle gefordert und ihre Auswirkungen werden uns weiter begleiten. Viele Hamburgerinnen und Hamburger bangen in diesen Zeiten weiter um ihre wirtschaftliche Existenz, um Angehörige und Freunde. Die Wirtschaft wird noch einige Zeit brauchen, um sich von diesem tiefen Einschnitt zu erholen. Kitas und Schulen sind nun wieder im Regelbetrieb, werden aber weiter mit Beeinträchtigungen leben müssen. Doch wir haben durch unser verantwortungsvolles Verhalten gemeinsam dazu beigetragen, Stück für Stück etwas Normalität zurückzugewinnen.

 

HAMBURG HILFT

Die Pandemie hat noch einmal deutlich gemacht, wofür die Sozialdemokratie steht: Für einen handlungsfähigen, sozialverantwortungsvoll handelnden Staat, der negative Folgen abmildert und Menschen in Notlagen aktiv unterstützt, auch wenn er natürlich nicht alles auffangen kann.

Hamburg hat zahlreiche Hilfen für die Wirtschaft, Solo-Selbstständige, Kultureinrichtungen, Sportvereine und viele weiter auf den Weg gebracht – mit einem Volumen von inzwischen rund 4,5 Mrd. Euro. Damit Hamburg auch langfristig gut aus der Krise kommt, wollen wir in den nächsten 20 Jahren 20 Mrd. Euro in Mobilitätswende, Wohnungsbau, Klimaschutz, Schul- und Hochschulbau investieren.

 

Alle aktuellen Informationen zur Corona-Lage sowie zu Maßnahmen und Hilfen finden Sie hier: www.hamburg.de/coronavirus

 

HILFEN FÜR DIE WIRTSCHAFT Die Corona-Pandemie ist für viele Hamburger Selbständige und Unternehmen eine starke finanzielle Belastung. Der Bund und Hamburg haben deshalb ein großes Hilfspaket geschnürt. Mit der Hamburger Corona-Soforthilfe konnten bis Ende Mai bei der Investitions und Förderbank (IFB) online unbürokratisch Zuschüsse beantragt werden. Die IFB bündelte die Beantragung der Bundes- und Landesmittel und sorgte so für eine zügige Bearbeitung. Rund 520 Mio. Euro wurden ausgezahlt, davon kamen 208 Mio. aus Hamburg. Weitere Maßnahmen wie Mietstundungen in Höhe von 30 Mio. Euro und steuerliche Hilfen über 3,85 Mrd. Euro greifen. Ergänzt wurden sie durch den Hamburger Stabilisierungs-Fonds mit einem Volumen von 1 Mrd. Euro. Die Stadt bietet mittelständischen Unternehmen damit an, stille Teilhaberin zu werden.

HILFEN FÜR FAMILIEN Beruf und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen hat viele Familien vor große Herausforderungen gestellt. In Hamburg war es uns daher besonders wichtig, stets eine Notbetreuung – vollständig gebührenfrei – in Kitas zu gewährleisten – zum einen für Eltern in systemrelevanten Berufen, aber auch für Kinder, die zu Hause nicht dauerhaft betreut und gefördert werden können.

HILFEN FÜR DIE SCHULEN Der Wegfall des gewohnten Schulalltags stellt für Kinder und Jugendliche eine besondere Belastung dar. Um weiterhin Unterricht möglich zu machen, hat Hamburg die Ausstattung mit mobilen digitalen Endgeräten stark vorangetrieben – 50.000 stehen in Hamburg mittlerweile bereit. Eine Herausforderung war in der Zeit des Lockdowns auch das Bewahren von Bildungsgerechtigkeit. Mit zusätzlichen Lern- und Freizeitangeboten in den Sommerferien haben wir hier wichtige Akzente gesetzt.

HILFEN FÜR STUDIERENDE UND UNIVERSITÄTEN Im Sommersemester 2020 haben die Hamburger Hochschulen schnell reagiert, ihr Lehrangebot umfassend digitalisiert und so das Sommersemester für die Studierenden sichergestellt. Die Stadt unterstützt die digitale Lehre an den Hamburger Hochschulen in diesem Jahr mit zusätzlich 15,4 Mio. Euro. Bereits im Frühjahr hat Hamburg als eines der ersten Bundesländer ein Nothilfedarlehen für Studierende eingerichtet. Außerdem verlängern wir die individuelle Regelstudienzeit, um Studierenden unkompliziert einen längeren Bezug von BAFöG zu ermöglichen.

HILFEN FÜR DEN SPORT Die Hamburger Corona-Soforthilfe konnte auch von gemeinnützigen oder Non-Profit-Organisationen im Sport beantragt werden. Die Höhe des Zuschusses konnte bis zu 30.000 Euro betragen. Über die IFB können Vereine und Verbände Förderkredite von bis zu 150.000 Euro erhalten. Darüber hinaus haben wir einen insgesamt 5 Mio. Euro schweren Nothilfefonds für den Sport aufgelegt. Daraus sind bereits 85 Förderzusagen über rund 1 Mio. Euro für Hamburger Vereine bewilligt worden.

ILFEN FÜR DIE KULTUR Nach der Corona-Soforthilfe, die auch von Kulturschaffenden beantragt werden konnte, helfen wir weiter mit der Neustartprämie. Künstlerinnen, Künstler und Kreative können einmalig 2.000 Euro beantragen, um die eigene künstlerische Tätigkeit wieder ins Laufen zu bringen. Verschiedenste Programme, darunter auch das 35 Mio. Euro schwere Paket der Kulturbehörde, unterstützen die Kultur und die Kreativwirtschaft in ihrer ganzen Bandbreite. Den Film und Fernsehstandort Hamburg haben wir durch die Beteiligung am Ausfallsfonds der Bundesregierung mit 3,5 Mio. Euro sowie am Ausfallfonds der Länder und Sender mit 2 Mio. Euro abgesichert.

BONUS FÜR PFLEGEKRÄFTE Hamburg hat über 8,7 Mio. Euro für den Pflege-Bonus bereitgestellt. Im Juli konnte der Bonus für Beschäftigte in der Altenpflege von bis zu 1.500 Euro steuerfrei ausgezahlt werden. Auch der Bonus für Pflegekräfte in den Krankenhäusern wird kommen.

 

HILFEN VOM BUND

Mehrwertsteuer gesenkt bis 31.12.2020.

Corona-Schutzschild umfasst Hilfen für Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen für insgesamt 353,3 Mrd. Euro und zusätzliche Garantien im Umfang von 819,7 Mrd. Euro.

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen.

Konjunkturprogramm mit 130 Mrd. Euro für Einkommensverbesserungen wie den Kinderbonus und die steuerliche Entlastung von Alleinerziehenden, Überbrückungshilfen für kleine und mittelständische Unternehmen und die dauerhafte Förderung der Kommunen sowie Investitionen in Digitalisierung und Klimaschutz.

Zugang zur Grundsicherung für Selbständige erleichtert.

Kurzarbeit hat sich bewährt, sie schützt nachweislich vor Arbeitslosigkeit. In der Krise wurde das Kurzarbeitergeld erhöht und auf zwei Jahre verlängert.

 

DIGITAL- UND TELEFONSPRECHSTUNDE: JEDEN DONNERSTAG, 17–18 UHR

WEITERE INFOS www.spd-fraktion-hamburg.de/buergersprechstunde

Herzlich willkommen!

Hafen und Elbe, Rathaus und Michel, Harburg und das Alte Land: Hamburg ist bekannt als eine der schönsten Städte Europas mit einer Tradition, in der wirtschaftliche Kraft und soziale Gerechtigkeit zusammengehören. Als Ihr Abgeordneter aus dem Wahlkreis Süderelbe setze ich mich für Sie für die Schul- und Jugendpolitik ein. Auch für die lokalen Fragen und Probleme vor Ort habe ich immer ein offenes Ohr.

Unser Wahlkreis Süderelbe – eine lebendige und vielfältige Region.

Wir sind für alle, die aus dem Süden in die Stadt kommen, das Tor nach Hamburg. Unser Wahlkreis kann mit seiner großen Vielfalt punkten. Hier gibt es die Fischbeker Heide, die Elbdörfer mit ihrem einmaligen Charme und die Naherholungsgebiete in Heimfeld und Eißendorf. Diesen Charakter müssen wir erhalten. Süderelbe ist eine lebendige Region die wir schützen und pflegen müssen. Dazu gehört, dass wir die Neugrabener Innenstadt und das Süderelbe Einkaufszentrum weiterentwickeln. Hier haben wir für viele Bürger ein Zentrum, das aber auch modernisiert werden muss. Dazu gehört vor allem eine Sanierung des Bahnhofsvorplatzes. Das Neubaugebiet ‚Elbmosaik‘ muss ein echter Erfolg werden. Wir haben auch Gebiete, die wir schützen müssen, deshalb darf es kein Logistikzentrum in Sandbek geben.

Wahlkreis Süderelbe 2.0

Mit viel Elan und neuen Aufgabenbereichen startet der Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech in die neue Legislaturperiode. Matthias Czech sagte hierzu: „Die Fraktion hat letzte Woche die Arbeitsbereiche der Abgeordneten festgelegt. Ich freue mich, dass ich weiterhin die Bereiche Schule und Familie, Kinder und Jugend betreuen darf. Neu hinzugekommen ist der Verkehrsausschuss. Dies freut mich besonders, da hier in den nächsten Jahren im Bereich des Hafens und der Autobahnen wichtige Projekte für unseren Bezirk zu erwarten sind. Diese finden sich auch im Koalitionsvertrag wieder, der für uns Harburger viele interessante Perspektiven eröffnet. Hierzu zählt der Ausbau der Gütertransporte über die Schiene im Hafenbereich und eine verbesserte Schienenanbindung im Südosten. Bei den Autobahnen finden sich dann der 8-streifiger Ausbau der A 7 im Bereich der Hochstraße Elbmarsch und die A26 inklusive der Hafenquerspange im Koalitionsvertrag wieder. Diese soll jetzt möglichst schnell umgesetzt werden“

Der Koalitionsvertrag listet noch weitere Projekte für den Bezirk Harburg auf. In Moorburg soll die geplante Deponie unter Beteiligung der Anwohner so gestaltet werden, dass sie nach Abschluss als Naherholungsort bereitgestellt werden kann. Eine durch die olympischen Spiele bedingte Verlagerung von Hafenunternehmen in den Stadtteil soll es nicht geben. Die Kattwykbrücke und die Rethebrücke, als wichtige Bauwerke für den Hafenverkehr werden instand gesetzt bzw. neu gebaut. In der Stadtentwicklung stehen die Gebiete Harburger Binnenhafen, Fischbeker Heidbrook und Vogelkamp Neugraben im Fokus. Im Gebiet des Harburger Rings soll möglichst ein Sanierungsverfahren eingerichtet werden.

Wenn Sie Hinweise, Kommentare, Fragen oder Kritik haben, freue ich mich über jeden Kontakt

13Jun/22

Bericht aus der Bürgerschaft 13. Juni 2020

Quelle: Matthias Czech

Sehr geehrte Damen und Herren,
erneut heiße ich Sie herzlich Willkommen zu meinem regelmäßigen Bericht aus der Hamburgischen Bürgerschaft. Wie Sie wissen, bin ich Mitglied in den Ausschüssen für Stadtentwicklung, Schule sowie Verkehr. Diesmal möchte ich in meinem Bericht Themen aus dem Politikfeld Stadtentwicklung herausgreifen und genauer beleuchten:
Ich werde hierbei vor allem über die Themen Süderelbe-Archiv und Forderungen der CDU zur Öffnung der Alten Süderelbe berichten. Continue reading

09Jun/22

Bürgerschaft unterstütz Süderelbe-Archiv bei der Ausstattung am neuen Standort

Wiederaufgebautes Schulhaus Der Wiederaufbau des denkmalgeschützten Dorfschulgebäudes an der Cuxhavener Straße 400 nähert sich seiner Fertigstellung. In das Dachgeschoss des ehemaligen Schulhauses wird das Süderelbe-Archiv einziehen. Die Geschichtswerkstatt ist bisher in der Bücherhalle am Neugrabener Markt beheimatet, dort aber räumlich sehr beengt.

Der Neugrabener Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech (SPD) freut sich über den neuen Standort. „Unsere Geschichtswerkstatt sammelt und archiviert Berichte von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, historische Fotos und Karten, Bücher und Zeitungen aus dem historischen Bezirk Süderelbe. Der Sammlungsbestand der Geschichtswerkstatt wird in Zukunft durch zahlreiche Sammlungsschenkungen umfangreich erweitert werden. Daher passt es gut, dass das Süderelbe-Archiv nun in neuen, großen und hellen Räumen die Möglichkeit bekommt, seine Sammlung besser präsentieren zu können. Continue reading

27Mai/22

Wir brauchen endlich klare Perspektiven für die Elbe und den Süderelberaum – und keine politischen Spielchen

Seit Jahren gibt es Streit zwischen Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein bezüglich der Verbringung des aus der Nordsee kommenden und sich im Hamburger Bereich der Tideelbe ablagerndem Sedimentes. Verbringung zurück in die Nordsee ist notwendig, da anderenfalls die Fahrrinnentiefe der Elbe und damit die Erreichbarkeit des Hamburger Hafens nicht mehr erhalten bleiben würde.

Dieses endlich zu durchbrechen, also langfristige Vereinbarungen zwischen den Ländern und dem Bund zu treffen, führte 2016 zur Gründung der Kooperationsplattform Forum Tideelbe. Das Ziel des Forums war, eine nachhaltige Entwicklung der Tideelbe zu fördern und erstmals abschließend zu prüfen, ob es Maßnahmen geben kann, der Tideelebe wieder mehr Raum zu geben, um so die Fließgeschwindigkeit der Tideelbe zu senken und damit das Sedimentaufkommen zu reduzieren. Und damit auch das Volumen der notwendigen Verbringungen zurück in die Nordsee. Über 50 Organisationen aus den Ländern und dem Bund waren beteiligt. Nach jahrelangen Prüfungen von fast 30 denkbaren Maßnahmen kam das Forum 2020 zum Ergebnis, dass nur drei Maßnahmen weiter zu prüfen seien, wobei nur zwei – die Öffnung der Alten SÜDERELBE und die Öffnung der HASELDORFER Marsch – spürbare Auswirkungen auf die Unterelbe haben könnten. Ob diese Maßnahmen auch tatsächlich sinnvoll wären, dazu hat der Bericht keine Aussagen gemacht. Gerade hinsichtlich der Alten SÜDERELBE gibt es sehr viel offene Fragen und Bedenken. Diese für die Natur und Umwelt wichtige Gewässer hat in seiner jetzigen Form u.a. eine enorme Bedeutung für den Obstbau der Region, aber auch für den Binnenwasserschutz. Continue reading